Roland Gäfgen Blick-Zeit-Bild

Für diese Museumsmodelle werden für die Oberflächen vorzugsweise ausgesuchte Naturmaterialien verwendet. Großer Wert wird auf Proportionen, nahe an der Realität gestaltete Oberflächen und harmonische naturnahe Farbgebung gelegt. Durchaus sinnvoll kann auch eine Überarbeitung und Optimierung eines in die Jahre gekommenen Modelles sein und als kostengünstigere Alternative in Erwägung gezogen werden.

 

Modell 8
Bohrmaschine für Kanonen (nach Jean Maritz um 1750)
Standort: Burgdorf, Schweiz - wissenschaftliche Betreuung: Werner Lüthi
Baustoffe, Holz, Draht, Pappe, 3D-Druck (Kanone)
Modellphotos: Roland Gäfgen

Dieses Modell zeigt in einer detaillierten Gebäudehülle eine Bohrmaschine nach Jean Maritz, um 1750.
Als Vorlagen dienten Fotos von zeitgenössischen Illustrationen verschiedener historischer Publikationen
und das Foto eines Modelles im Artilleriemuseum, Paris.

zur Galerie - Fotos: R.Gäfgen

 

zur Galerie - Fotos: Max Beuter

 

Modell 7 - Hausmodell
Standort: Burgdorf, Schweiz - wissenschaftliche Betreuung:  Werner Lüthi
Pappe und Papier, Sand, diverse Farben - Modellphoto: Roland Gäfgen

Das Modell eines noch existierenden ehemaligen Bauernhofes, das militärischen Zwecken zugeführt wurde.

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Modell 6 - Altreu um 1300 - zwei Häuser an der Stadtmauer
Haus der Museen, Olten, CH - wissenschaftliche Betreuung Modell: Stefan Schreyer
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Roland Gäfgen

Das Städtchen Altreu an der Aare, Ch, lässt sich heute nur noch archäologisch nachweisen. Zwei an die Stadtmauer gebaute Häuser sind im Grundriß archäologisch erfasst.Dieses Modell (Maßstab 1:32) zeigt zwei Fachwerkhäuser auf dem Grundriß, wie er archäologisch nachgewiesen ist, an einem Stück Stadtmauer auf einer Grundfläche 68 x 68 cm. Für die Fachwerke dienen erhaltene Fachwerkkonstruktionen um 1300 als Vorlage.
Wissenschaftliche Beratung Fachwerk: freier Bauforscher und Archäologe Tillmann Marstaller, Rottenburg

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Modell 5 - Studie eines einzelnen Hauses
Standort: Hegau Museum, Singen (in Vorbereitung)
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Roland Gäfgen

Eine kleine Arbeitsprobe, vergleichbar den Modellen 4 und 3, als Geschenk an das Museum.
Es wird Teil einer kleinen Modellszene werden, die vom Hegau-Museum, Singen gebaut werden wird.

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Modell 4 - mittelalterliches Dorf um 900
Standort: Stiftsarchiv St.Gallen, Schweiz - wissenschaftliche Betreuung: Raphael Wagner
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Max Beuter, Roland Gäfgen

Dieses Modell (Maßstab 1:75) besteht aus vier Teilen (jeder Teil mit der Grundfläche 70 x 40 cm). Es zeigt ein frühmittelalterliches Dorf mit Holzkirche, Bauernhäusern und etwas umgebender landwirtschaftlicher Fläche sowie ein Stück Seeufer. Im Museum wird immer nur ein Segment zu sehen sein.

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Modell 3 - Dorf zur Bronzezeit
Hegau Museum, Singen - wissenschaftliche Beratung: Janine Rötzer, Raldp Stephan
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Roland Gäfgen

Dörfliches Ensemble mit Darstellung einer Handelssituation zur Bronzezeit Siedlung an einem Ufer -  Haus (Pfostenhaus), Grubenhaus, Seeufer, Einbaum, Darstellung einer Handelssituation mit Figuren - Maßstab 1:50 - Grundfläche Modell 70 x 70 cm
Zahlreiche Figuren in Szenen und einzelne Details beleben die Siedlung und erzählen eine Geschichte vom Handeln. Spielende Kinder - nur mit Figurenumbau realisierbar - vervollständigen das Modell.
(hier nicht gezeigt sind weitere von der Museumsleitung hinzugefügte Details und Figuren)

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Bronzezeit Dorf Pfostenhaus Handel Grubenhaus Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

Bronzezeit Dorf Pfostenhaus Handel Grubenhaus Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

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Modell 2 - Keltisches Zangentor
ehem. Wanderausstellung in Tübingen/Schloss, Erkenbrechtsweiler und Münsingen - wissenschaftliche Betreuung: Andreas Willmy M.A.
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Roland Gäfgen

Keltisches Zangentor - Vorbild Tor F des Heidengraben - Maßstab ca. 1:100 - Grundfläche Modell 40 x 40 cm. Dieses Modell verzichtet anders als das Modell für Stuttgart auf Details, um die raumgreifende Dimension dieses Zangentores auf einer Grundfläche von 40 x 40 cm deutlich wiedergeben zu können.

Die Tafel im Hintergrund und die darauf zu sehenden Illustrationen sind nicht von Roland Gäfgen.

Landesmuseum Württemberg Stuttgart Kelten Zangentor Heidengraben Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild

 

 

Modell 1 - Keltisches Zangentor
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart - wissenschaftliche Betreuung: Dr.Dorothee Ade
Naturmaterialien, Baustoffe, Modellbahnbedarf
Modellphotos: Roland Gäfgen

Keltisches Zangentor - Vorbild Tor F des Heidengraben - Maßstab ca. 1:75 - Grundfläche Modell 40 x 40 cm Als Vorlage zum Bau des Modelles dieses keltischen Zangentores dienten die Beschreibung der Grabung von Hertlein 1906, ein Photo von 1906, auf dem das Mauerwerk erkennbar ist und der Ausschnitt aus einer topographischen Karte (aus: Der Heidegraben bei Grabenstetten, Franz Fischer, Konrad Theiss Verlag 3.verbesserte und ergänzte Auflage). Für dieses detailreiche Modell I stand in der Virtine im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss, Stuttgart nur eine Grundfläche von 40 x 40 cm zur Verfügung. Zugunsten einer besseren Anschaulichkeit und einem größeren Detailreichtum wurde dieses Modell nicht streng maßstäblich gebaut. Die Mauern bestehen aus einer ca. 3 mm starken Sandsteinplatte einzeln gebrochenen Steinchen, Naturalmaterialien wie Pflanzenstengeln, Holzspan, Erde, Sand, Baustellenstaub sowie Begrünungsmaterial aus dem Modellbahnbedarf.

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Landesmuseum Württemberg Stuttgart Kelten Zangentor Heidengraben Modell Illustration Archäologie Roland Gäfgen blick zeit bild 

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