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Der Modellbau nutzt die Erfahrungen, die sich mit dem Bau einer privaten Modellbahnanlage im Maßstab 1:87 ansammeln.

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Hier eine aktuelle Anlagenansicht als Beispiel, wie ein landschaftsgebundenes Modell, eine Burg(ruine) o.ä., Material aus dem Modellbaubedarf, Mauern aus Gips, handgraviert und koloriert, aussehen könnte.

Für diese Museumsmodelle werden für die Oberflächen vorzugsweise ausgesuchte Naturmaterialien verwendet. Großer Wert wird auf Proportionen, nahe an der Realität gestaltete Oberflächen und harmonische naturnahe Farbgebung gelegt. Durchaus sinnvoll kann auch eine Überarbeitung und Optimierung eines in die Jahre gekommenen Modelles in Erwägung gezogen werden.

Modell 2 - Hegau-Museum Stadt Singen

Bronzezeit Siedlung an einem Ufer -  Haus (Pfostenhaus), Grubenhaus, Seeufer, Einbaum, Darstellung einer Handelssituation mit Figuren - Maßstab 1:50 - Grundfläche Modell 70 x 70 cm
Zahlreiche Figuren in Szenen und einzelne Details beleben die Siedlung und erzählen eine Geschichte vom Handeln. Spielende Kinder - nur mit Figurenumbau realisierbar - vervollständigen das Modell.
Hier eine Bildergalerie mit interessanten Ansichten und Blicken auf die vielen Details. (hier nicht gezeigt sind mittlerweile durch die Museumsleitung noch hinzugefügte Details und Figuren)

               

 

Modell 1.1 - Landesmuseum Württemberg Stuttgart

Keltisches Zangentor - Vorbild Tor F des Heidengraben - Maßstab ca. 1:75 - Grundfläche Modell 40 x40 cm

Als Vorlage für den Plan als Grundlage zum Bau des Modelles dieses keltischen Zangentores diente die Beschreibung der Grabung von Hertlein 1906 sowie ein Photo von 1906, auf dem das Mauerwerk erkennbar ist und der Ausschnitt aus einer topographischen Karte (beide aus: Der Heidegraben bei Grabenstetten, Franz Fischer, Konrad Theiss Verlag 3.verbesserte und ergänzte Auflage).
Gebaut wurde das Modell auf der Grundlage einer Schaumstoffplatte. Die Mauern bestehen aus einer durch Erosion entstandenen ca. 3 mm starken Sandsteinplatte, aus der einzeln gebrochene und zum Mauerverband zusammengesetzte Steinchen gewonnen wurden. Das Gelände wurde mit gipshaltiger Spachtelmasse geformt und mit Naturalmaterialien, Erde, Sand, Baustellenstaub sowie Begrünungsmaterial aus dem Modellbahnbedarf weitergestaltet. Die Tor- und Maueranlage entstand aus Pflanzenstengeln und den Resten eines Lampenschirmes aus Holzspan.

      

wissenschaftliche Betreuung Modell I: Dr.Dorothee Ade
Vorlagen: Der Heidegraben bei Grabenstetten, Franz Fischer, Konrad Theiss Verlag 3.verbesserte und ergänzte Auflage
Modellphotos: Roland Gäfgen
Standort: Landesmuseum Württemberg Altes Schloss, Stuttgart

Für dieses detailreiche Modell I stand in der Virtine im Alten Schloss, Stuttgart nur eine Grundfläche von 40 x 40 cm zur Verfügung. Zugunsten einer besseren Anschaulichkeit und einem größeren Detailreichtum wurde dieses Modell nicht streng maßstäblich gebaut.

Modell 1.2 - Leihgabe an ARCHÄO Rottenburg

Ein zweites Modell (Maßstab 1:100), gebaut für eine Wanderausstellung in Tübingen/Schloss, Erkenbrechtsweiler und Münsingen, verzichtet dagegen auf Details, um auf der gleichen Grundfläche von 40 x 40cm die raumgreifende Dimension dieses Zangentores deutlicher wiedergeben zu können.

wissenschaftliche Betreuung Modell II: Andreas Willmy M.A.
vorwiegend Material aus dem Modellbahnbedarf, Roland Gäfgen
Photo: Roland Gäfgen
momentaner Standort: Schaufenster ARCHÄO Stadtlanggasse 28, Rottenburg

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